Unsere Zeitreise

Die Neue Mitte Köln –
von der Gründung bis heute

2018

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Erste konzeptionelle Überlegungen

Paul Böhm und die Verkehrsplaner Siegfrid Mängel und Günter Harloff entwickeln erste Ideen zur Neuordnung des Kölner Hauptbahnhofs und seines Umfelds.

2018-19

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Verdichtung der Idee und Einbindung der Verkehrsplaner

Städtebauliche und verkehrliche Ansätze werden weiter ausgearbeitet; Fokus auf Entlastung des Bahnknotens Köln.

Kern der Idee: Verlegung des Fernverkehrs nach Kalk, um den Koten Köln zu entlasten, im Zentrum Platz für Parks, eine Kölner „Highline“ und neue Wohnviertel im links- und rechtsrheinischen Raum zu schaffen.

2021

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Kommunikation & PR

SDas PR- Büro „Die PR-Berater“ übernehmen die Kommunikation

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Mai

Die Petition zur Unterstützung der Machbarkeitsstudie für die neue mitte köln geht online!

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August

Offizielle Gründung des gemeinnützigen Vereins Neue Mitte Köln e. V. durch Paul Böhm und Mitstreiter.

2022

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Mai

Vernissage in der Design Post Köln zeigt Entwürfe zur Reaktivierung des Deutzer Feldes.

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Dezember

nmk übergibt mehr als 6000 Stimmen an Rat der Stadt Köln

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Wuppertal Institut und Neue Mitte Köln e. V. kooperieren bei der Erstellung einer Vorstudie zur Identifizierung möglicher Umsetzungs- und Wirkungsdimensionen.

2023

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März

Petition erfolgreich: Die Stadt Köln (Oberbürgermeisterin Henriette Reker) sichert offizielle Kooperation und Unterstützung bei der geplanten Studie zu.

Start einer großen Crowdfunding-Kampagne, um die Kosten für die Studien (ca. 1,4 Mio. Euro) unabhängig zu finanzieren.

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September

Eröffnung einer Ausstellung gemeinsam mit der TH Köln, die studentische Entwürfe für den „neuen Hauptbahnhof“ in Kalk zeigt.

2024

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Februar

Wuppertal Institut: Vorstudie „Neue Mitte Köln“ abgeschlossen. Erste strukturierte Untersuchung zu Realisierungsoptionen, Projektlogik und zentralen Herausforderungen.

Sparkasse KölnBonn übergibt Großspende an den Neue Mitte Köln e.V.

2025

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Begleitung interdisziplinäres Expertengremium

Frühjahr – August

Bewerbungsphase

Ideenkonkurrenz zur Grobplausibialisierung

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August 2025 – Februar 2026

PHASE 1
Validierung Verkehrskonzept

  • Bestandsaufnahme
  • Überprüfung der Aussagen aus der Bewerbungsphase
  • Aufbau des Verkehrsmodells
  • Validierung des Verkehrskonzepts
  • Prozesstrategie

Stakeholderbeteiligung

2026

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Februar

1. Zwischenbericht der U&W Studie wird von Arup abgegeben:

  • Etappierung der Projektes in kleinere Schritte
  • Vertiefte Betrachtung Güterverkehr

Großer Vortragsabend im Haus der Architektur Köln (hdak), bei dem Paul Böhm den aktuellen Stand der Planungen präsentiert.

Der Verein thematisiert die Vision im Kontext potenzieller Olympischer Spiele in Köln und NRW.

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Februar – Ende Juni

PHASE 2
Entwicklung (Studie 1.0.)

  • Plausibilisierung Verkehrskonzept & technische
    Umsetzbarkeit
  • Wirkungen Mobilität, Ökonomie, Ökologie, Stadtraum, Gesellschaft
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Mai

Erstellung der Broschüre „Neue Mitte Köln Fernbahnhof Köln-Kalk – Verkehrliche Entflechtung und stadträumliche Perspektiven“ durch Arup.

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Ende Juni

2. Zwischenbericht wird abgegeben

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Ende Juni – Oktober

Schulterblicke

Studie 1.0. wird den zentralen Stakeholdern vorgestellt, um deren Rückmeldungen in Phase 3 in die Weiterentwicklung einarbeiten zu können

Stakeholderbeteiligung

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Oktober 2026 – März 2027

PHASE 3
Überarbeitung (Studie 2.0.)

Iterative Überarbeitung und Anpassung der Studie 1.0. an die Erkenntnisse aus den Schulterblicken

2027

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März

Abschlussbericht

Die finalen Ergebnisse der Studie werden vorgelegt